Das Schicksal der Philosophie war in Rußland stets sehr wechselvoll. Bald wurde die Philosophie, als Abwehr gegen die »Träumereien von Gleichheit und zügelloser Freiheit«, von der Regierung sogar begünstigt, bald aber wurde sie aus den Universitäten verbannt als die Hauptquelle eben jener »Träumereien«. Letzteres geschah unter Nikolaus im Jahre 1850. »Den verführerischen Vernünfteleien der Philosophie ist ein Ende gemacht worden!« rief bei dieser Gelegenheit der damalige Minister der Volksaufklärung entzückt aus. Einige der Philosophieprofessoren wurden dabei zu Zensoren ernannt. Man sieht schon daraus, wie nüchtern ihre »Träumereien von zügelloser Freiheit« gewesen sein müssen.
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N.G. Tschernischewsky

Eine literar-historische Studie
von
G. Plechanow

(Stuttgart 1894)
Abschrift korrigiert am 3. Oktober 2003

bild av N.G. Tjernysjevskij


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G. Plechanow (1857–1918):
»N.G. Tschernischewsky. Eine literar-historische Studie.«
Stuttgart 1894.
Rechtschreibung der Vorlage. Die schöne Frakturschrift wird hier leider nicht wiedergegeben, sondern in der PDF-Datei tschernischewsky.pdf (c:a 556 kB), die für den Druck besser geeignet ist als die HTML-Dateien. Es gibt hier auch eine Antiquafassung tschernischewsky_a.pdf (c:a 460 kB).

Emil Tusen <generaldepoten@rambler.ru> Wed Sep 25 21:00:51 CEST 2002


Generaldepoten — Emil Tusens Kulturpalats.

Innehåll:

Litteraturförteckning
Om goda kagor och torra kakor (»cookies«).